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[cap­tion id=„attachment_148482“ align=„alignnone“ width=„300“]Scrambler-Impressionen zum BMW R9T Scrambler Jahr 2017, SW mit der fei­nen Fujifilm X100F und ihrer ACROS s/w Simulation.[/caption]

Alles von mir erstellte und in den Medien gefun­dene zum BMW R nineT Scrambler.

Neue stabile Kopfbedeckung zur Minderung bei Sturzfolgen

Nach fast zwan­zig­jäh­ri­gem Einsatz eines Schubert C2 und mehr­jäh­ri­ger Verwendung des BMW Systemhelm 6, zuletzt über­wie­gend auf der ver­klei­de­ten R1200RT, sollte jetzt ein neuer Motorradhelm, dazu noch zum tra­gen auf dem unver­klei­de­tem RnineT Scrambler ange­schafft wer­den.

Ich ent­schied mich – auch weil ich mir ein Leben ohne Unterkiefer ein­fach nicht vor­stel­len kann – wie­der für einen Klapphelm. Für mich stan­den der Schuberth C4 und der BMW System 7 Carbon zur Wahl. Helme bei­der Fabrikate waren mir bereits hin­sicht­lich Qualität und Ausstattung bekannt.

Nach opti­scher Sichtung (matt gra­phit­me­tal­lic), Anprobe behilf­lich war mir dabei auch die güns­tige Rabattierung zum Neukauf.

Hierzu auch noch die Aussage des Helmherstellers :

Zwei Helme in einem. Einfach einmalig.

Es ist Deine Fahrt, es ist Deine Freiheit. Da sollte Dich der Helm nicht ein­schrän­ken. Den System 7 Carbon kannst Du des­halb ohne Werkzeug schnell und kom­for­ta­bel ganz nach Belieben von einem Fullface‐Helm in einen Jet‐Helm umwan­deln. Du musst dazu nur zwei Tasten am Kinnteil ent­rie­geln. Die Sonnenblende dient in der Jet‐Version dann als Visier. Mit dem System 7 Carbon erhältst Du somit zwei nach ECE 22 – 05 homo­lo­gierte Helme in einem.

Der System 7 lässt sich dem­nach durch ent­fer­nen des Kinnteils in einen Jethelm umbauen und könnte dann sti­lis­tisch bes­ser zum Erscheinungsbild des Scramblers pas­sen – falls ich das dann den­noch mal aus­pro­bie­ren will („ein Leben ohne Unterkiefer…“). Der Helm ist vor­be­rei­tet für das, lei­der erst ab 2018 optio­nal erhält­li­che, inte­grierte Kommunikationssystem und könnte dann in bei­den Helmvarianten genutzt wer­den.

Ein Schuberth C2 ist hier jetzt seit fast 20 Jahren im Gebrauch und soll bei der Gelegenheit aus­ge­mus­tert wer­den, der System 6 ist hier noch nicht so lange dabei und bleibt bis auf Weiteres noch auf der RT in Verwendung.

Soweit es mir in den letz­ten Tagen wegen der hier domi­nie­ren­den Wetterlage, mit weni­gen hun­dert Kilometern unter dem neuen System 7 mög­lich war, scheine ich damit die rich­tige Kaufentscheidung getrof­fen zu haben.

R9TScrambler

Was lange währt wird endlich gut

Was in die­sem Falle für den R nineT Srambler gilt.

Wie bereits zum Zeitpunkt der Bestellung, am 4. Juli des letz­ten Jahres geplant, aber lei­der ab Werk nicht aus­rüst­bar oder als Zubehör noch nicht lie­fer­bar, konnte der Scrambler jetzt ergänzt wer­den. Als letzte noch offene Position wurde der Anbau des Drehzahlmessers rea­li­siert.

Was lange währt wird end­lich gut wei­ter­le­sen

Dinge, die der Scrambler nicht braucht …

aber der Driver an ihm sehen will, weil sie sei­nen Scrambler opti­mie­ren, ver­schö­nern zumin­dest optisch ver­än­dern.

Nicht ab Werk, aber als spä­tere „Individualisierung“ nach­rüst­bar, weil es gefällt oder einen Sinn und Zweck erfüllt, schützt oder schmückt.

Aber auch ohne diese Veränderungen ist und bleibt der Scrambler ein tol­ler Boxer.

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