Schlagwort-Archive: Krimi

Nervöse Befindlichkeit

Nervenkitzel bezeich­net die Stimulierung der ner­vö­sen Befindlichkeit eines Menschen …

Ich weiß, was ich am 12. September 2019, gegen 19.30 Uhr, getan habe und wo ich war. Ich war hier ! 

99xNervenkitzel

Krimilektüre

Das in mei­ner Lieblingsbuchhandlung vor­ge­stellte Buch ent­hält neun­und­neun­zig Lesetipps für die Klassiker der Kriminalliteratur sowie Detektivgeschichten, Thriller aber auch span­nende Neuerscheinungen. Vor eini­gen Tagen lag das von mir bestellte Buch in der 197 1bestellt in mei­ner oben erwähn­ten Lieblingsbuchhandlung, die einen wun­der­bar funk­tio­nie­ren­den Onlinshop hat. , denn ich habe mir vor­ge­nom­men alle dort auf­ge­führ­ten Bücher zu lesen.

Zeitraum

Wann und in wel­chem Zeitraum lasse ich offen, denn neben dem lesen ver­bringe ich meine Zeit noch mit ande­ren Dingen. Einen Zwischenstand wird es aber geben, viel­leicht als Fortsetzung die­ses Artikels ?

Zum Abschluß die wich­tigste Frage ? wisst ihr, wo ihr am 12. September des ver­gan­gen Jahres, gegen 19.30 Uhr, wart. Habt ihr ein Albi ?

bhs

Gelesen !

Jeder kennt sie, die Frage : kenne ich das Buch, den Film, was muss noch ein­ge­kauft wer­den oder die nach vie­len ande­ren Dingen des Alltags. Ein Mittel sich zu erin­nern kann neben dem Gedächtnis eine Liste sein. Wir legen uns im Laufe des Lebens viele Listen an, arbei­ten sie ab, verlegen- oder ent­sor­gen sie. Bei Wikipedia steht dafür diese gelun­gene Umschreibung.

Listen geben einen Überblick unter quan­ti­ta­ti­vem Aspekt. Sie machen Mengen sicht­bar, vor­han­dene und feh­lende ; sie zei­gen Erreichtes ebenso wie noch Fehlendes, Richtiges und Falsches. Sie ermög­li­chen auf­grund ihrer Anordnung (Hierarchie und Sortierung) ein ein­fa­ches Auffinden von Einzelinhalten.

Handschrift in der Restaurierungswerkstatt der SUB Hamburg

Mit die­sem Beitrag wird bei HDS home eine vir­tu­elle Bücherliste ange­legt, sie wird aus­schließ­lich die Bücher ent­hal­ten die gele­sen wur­den. Der Artikel Gelesen wird im lau­fen­den Jahr 2017 ein­fach nur um den Buchtitel und den dazu­ge­hö­ri­gen Autor ergänzt und erneut ver­öf­fent­licht. Aktueller Stand heute :

Gelesen ! wei­ter­le­sen

Eine Buchhandlung auf Reisen

Die Weihnachtslektüre ist gele­sen :

  • Heute drei­mal ins Polar­meer gefal­len : Tage­buch einer arkti­schen Reise von Arthur Conan Doyle*
  • Nicht nur der Mörder lügt von Maria Lang

Beide Bücher kann ich trotz ihrer Unterschiedlichkeit emp­feh­len. Der Krimi von Maria Lang hat sei­nen ganz eige­nen Erzählrhythmus und ‑Stil. Er erin­nert tat­säch­lich an die frü­hen Agatha Christie Bücher, viel­leicht auch weil sie unge­fähr um die selbe Zeit ent­stan­den sind. Eine ent­schei­dende Grundlage bleibt und ist eine gute Geschichte, inter­es­sante Figuren und nicht so sehr eine mög­lichst blu­tige Tat mit einem spek­ta­ku­lä­ren Mordwerkzeug. Die Anzahl der Toten ist dabei nicht gerin­ger als in moder­nen Krimis. Es ist ein biss­chen wie bei den Filmen mit Inspektor Barnaby, manch­mal wird ganz neben­bei gemor­det. Das nächste in deutsch vor­lie­gende Buch steht schon auf dem Wunschzettel, genauso wie der Titel : Fragen Sie Ihren Bestatter : Lektionen aus dem Krematorium von Caitlin Doughty.

Wer sich für die Seefahrt, Robben- und Waljagd und das damit ver­bun­dene harte Leben um 1880 inter­es­siert, Tagebücher lesen mag, dem sei dies ein­zig­ar­tige durch Zeichnungen von Schiffen, Jagdszenen ergänzte Dokument* ans Herz gelegt.

Meine aktu­elle Lektüre ist :

Eine Buchhandlung auf Reisen

Eine Buchhandlung auf Reisen von Christopher Morley 1.

Die ers­ten Sätze sind manch­mal der Schlüssel dazu ob ein Buch wei­ter­ge­le­sen wird. Bei die­sem Buch ist es eher die Empfehlung einer Kollegin ver­bun­den mit dem Hinweis anschlie­ßend den Titel : Das Haus der ver­ges­se­nen Bücher, vom sel­ben Autor, zu lesen. Mal sehen wie es wei­ter­geht und ob die Frage : ver­dirbt einen das Lesen für das Leben, geklärt wird ?

bhs

  1. Bei dem Foto han­delt sich um die ers­ten Sätze des bei Hoffmann und Campe erschie­nen Buches, wobei es noch ein gelun­ge­nes Vorwort gibt.