Schlagwort-Archive: Plattdeutsche Wort des Monats

Buscherump

oder auch Buscheruntje.

Die Gerüchteküche sagt, es wur­den wel­che erwor­ben, aber von wem ?

Das Plattdeutsche Wort des Monat August

ist somit das Wort Buscherump, die Erläuterung folgt auf Platt :

De Buscherump oder Buscheruntje is en Arbeitshemd vun de Fischer- un Fohrenslüüd. He warrt vun Linnen oder Kattun maakt un hett blaue un witte Striepen.

Was an dem Gerücht dran ist, dass kann hier und heute nicht spe­zi­fi­ziert wer­den. Der Wahrheitsgehalt wird noch geprüft, ich ver­folge jeden Hinweis.

Fortsetzung folgt …

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Nokieksel

Das Plattdeutsche Wort im Monat September !

Nokieksel ook Nakieksel

wo een wat nokie­ken kann. In men­nig Spraaken heet dat Lexikon. Lexicon ellers ook dic­tion­ary un dic­tio­n­a­rium. Wenn een Nokieksel good wat binn hett, denn ward dat ook ency­clo­pedy. Encyclopaedia ellers Enzyklopädie naamt. To’n Bispill de Encyclopedia Britannica un de Brockhaus. Un de ingel­sche Wikipedia is meist dat dickste Nokieksel in dat Internet.

Der Begriff hat in sei­nem Ursprung nach, kei­ner­lei Bezugnahme zu kieken/gucken oder auch nakieken/nachgucken. Es han­delte sich um das scherz­haft rück­wärts gele­sene Wort lexikoN auf Platt.

Der Begriff wurde mit der Zeit in den all­täg­li­chen Plattdeutschen Sprachgebrauch über­nom­men.

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Achtertrüchbremspedder

Das Plattdeutsche Wort im Juli : Achtertrüchbremspedder ! 

Dabei han­delt es sich um die platt­deut­sche Bezeichnung für die Rücktrittbremse am Fahrrad.

Ich glaub es ist ein Schindelhauer mit Achtertrüchbremspedder? Eher nicht.

Sollte diese ein­mal defekt sein, wäre es hilf­reich wenn man einen Dodenkopp dabei hat. Ich per­sön­lich fahre ein Rad mit einer alt­mo­di­schen Gestängebremse.

tschuess 1

  1. Seit der Reform der deut­schen Rechtschreibung von 1996 haben je nach Aussprache sowohl die Schreibweise tschüs als auch tschüss amt­li­che Geltung ; die Duden-Redaktion dif­fe­ren­ziert in der 23. Auflage nach der Aussprache : tschüss bei kur­zer Aussprache des Vokals, tschüs bei lan­ger“
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