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Die dicksten Kartoffeln

Steckbrief Linda
  • Ursprungsland : Deutschland, 
  • Jahr der Zulassung : 1974/ 2009
  • Schale : gelb :
  • Fleisch : gelb
  • Knolle : oval
  • Blüte : weiß
  • Reifezeit : mit­tel­früh
  • Kochtyp : fest­ko­chend
  • Speisewert : sehr gut

Das sind die wich­tigs­ten Angaben zum Kartoffelklassiker Linda.

Sie ist eine, wenn nicht die belieb­teste Kartoffelsorte in Deutschland.1 Nach lan­gem Ringen mit einem gro­ßen deut­schen Züchter hat Linda 2009 in Großbritannien eine neue Pflanzkartoffel-Zulassung erhal­ten.
Wegen der guten Keimruhe hat sich bei Linda die Vorkeimung bewährt. Die Kartoffeln erhal­ten ihre hohe Qualität bis ins späte Frühjahr. In man­chen Jahren ist die Linda wit­te­rungs­be­dingt nicht mehr rein fest­ko­chend. Das tut jedoch ihrem her­vor­ra­gen­den Geschmack kei­nen Abbruch.
Ich habe im Frühjahr zwei kleine Kartoffeln vor­kei­men las­sen und sie dann ein­ge­pflanzt. Leider musste ich fest­stel­len, die dies­jäh­rige Pflanze hat nicht geblüht wie die im ver­gan­ge­nen Jahr. Ob es an dem plötz­lich noch ein­set­zen­den Nachtfrost, an der nach­fol­gen­den Wetterlage oder schlicht und ein­fach am zu klei­nen und nicht geeig­ne­ten Tontopf lag ? Eine abschlie­ßende Erklärung habe ich nicht. Ich fand es schade, denn in ers­ter Linie hatte ich sie gepflanzt wegen der zart weiß-lila anmu­ten­den Blüten.

Die dicks­ten Kartoffeln wei­ter­le­sen

Neu eingezogen

Am gest­ri­gen Tag sind zwei immer­grüne Fächerblumen, deren ursprüng­li­che Heimat in Australien und Polynesien liegt, auf mei­nem Balkon neu ein­ge­zo­gen. Ihren Namen ver­dankt die Gattung ihren Kronblättern, die fächer­för­mig nach einer Seite aus­ge­rich­tet sind. 

Zwischen zwei Regenschauern schnell auf den Balkon und das Foto gemacht

Im ver­gan­ge­nen Jahr waren es weiß blü­hende, die­ses mal habe ich mich für zwei lila­far­bene Exemplare von die­sen bie­nen­freund­li­chen Pflanzen ent­schie­den und an den all­jähr­li­chen Standort gepflanzt.

bhs

Kalte Sophie

Wie durch mich bereits im Februar ange­kün­digt, sollte in den ver­gan­ge­nen März‑, April- und Maiwochen erneut in loser und wie­der­keh­ren­der Reihenfolge von mei­ner Balkonbepflanzung berich­tet wer­den. Diese eigent­lich vor­ge­se­he­nen Beiträge, fie­len auf­grund des seit 23. März andau­ern­den Datenbankproblems, ver­ur­sacht durch unse­ren Provider, lei­der aus. 

Heute kommt eine erste kleine Bilanz der ver­gan­ge­nen Zeit. Trotz der noch bevor­ste­hen­den Kalten Sophie* habe ich neben Kapuzinerkresse, bereits Kräuter und Lavendel in die Kästen gesetzt. Ebenfalls habe ich meine selbst­ge­züch­tete Kartoffelpflanze ein­ge­pflanzt und diese wächst trotz des kal­ten Wetters wei­ter.

Die im Februar gepflanz­ten Hyazinthen sind wie­der in Parzelle 100 aus­ge­wil­dert wor­den und wach­sen dort schein­bar gut an.

Mein Motto für diese Saison lau­tet wie im ver­gan­ge­nen Jahr : Alles außer Geranien !

bhs

* auch gestrenge Herren oder Eismänner genannt …