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Rausstellen

Ja, es ist wie­der soweit, die Umstellung der Uhren auf die #Sommerzeit erfolgt am 28. März 2021.

Die Sommerzeit gilt vom letz­ten Sonntag im März um 2:00 Uhr MEZ, bis zum letz­ten Sonntag im Oktober um 3:00 Uhr MESZ. Die Uhren sind dann um eine Stunde vor zustel­len – von 02:00 Uhr auf 03:00 Uhr, „dadurch bleibt es dann abends län­ger hell“.

Für uns Frühaufsteher ist es dadurch dann lei­der wie­der, für einige Zeit, am Morgen dunkel.

Es gilt also wei­ter­hin der Merksatz „Im Frühjahr stellt man die Gartenmöbel vor die Tür. Im Herbst stellt man sie zurück in den Schuppen.“

Ach ja, da war doch noch etwas. Das EU-Parlament stimmte im März 2019 dafür, ‑die soge­nannte Sommerzeit- im Jahr 2021 abzu­schaf­fen. Was ist seit­dem pas­siert ? Wir sehen uns am 31. Oktober die­sen Jahres wie­der, um die Umstellung auf Normalzeit vorzunehmen.

bhs

Exit Zeitumstellung

Wie wir bereits mehr­fach berich­te­ten, gibt es auch hier eine Meinung zum Thema Sommerzeit/Zeitumstellung.

Leider gibt es sie immer noch, die all­jähr­li­che Umstellung der Uhren auf die #Sommerzeit. Auch wenn es Versuche gab, sie abzu­schaf­fen.1 2

Gründe zum Exit Zeitumstellung, so unter anderen aus der (Normal-)Bürgersicht

Viele Menschen lei­den unter der Umstellung von Winter- auf Sommerzeit. Durch die „geklaute“ Stunde ste­hen plötz­lich nur 23 Stunden, statt der für Aktivitäten und ange­mes­sene Schlafzeit bis dahin gewöhn­ten 24 Stunden zur Verfügung. Der Biorhythmus und die innere Uhr kom­men durcheinander.

Wer Beschwerden beim Wechsel von der Winter- zur Sommerzeit ver­mei­den will (und es sich leis­ten kann), schläft die ers­ten Tage nach der Zeitumstellung eine Stunde län­ger als sonst. Sollte er sonst immer einen Mittagsschlaf gehal­ten haben (weil er es sich leis­ten konnte), ver­zich­tet am bes­ten eine Woche lang auf sein Nickerchen. Die Anpassungszeit ist indi­vi­du­ell sehr unter­schied­lich und gelingt angeb­lich eini­gen Menschen auch bis zur Umstellung auf die Winterzeit nicht. Medizinisch begrün­det soll sich das Gehirn wohl nach unge­fähr 3 Tagen umge­stellt haben und die hor­mo­nelle und orga­ni­sche Umstellung (ins­be­son­dere die- der Leber) wohl nach 7 – 8 Tagen erfolgt sein.

Jetzt will die EU-Kommission die Meinung der Bürger in Erfahrung brin­gen. Mit einem Online-Fragebogen soll ein Meinungsbild erstellt wer­den, mit dem als Grundlage dann wohl eine Abschaffung der Zeitumstellung geprüft wer­den soll.

Es sol­len damit drei Fragen beant­wor­tet wer­den, hinzu kann mensch auch eigene Bemerkungen abge­ben. Als Teilnehmer kann man dabei fest­le­gen, ob man sei­nen Name mit­ver­öf­fent­licht sehen will, oder nicht.

Wer sich dann an der Befragung betei­ligt hat, kann sich abschlies­send wahl­weise zur Kontrolle der eigens gemach­ten Angaben und als Bestätigung, das ver­voll­stän­digte Formular im pdf-Format oder als Druck aus­ge­ben lassen.

  1. Ein Antrag der FDP, die #Zeitumstellung zum Sommer und wie­der zurück im Winter abzu­schaf­fen, fand nicht die Mehrheit des Bundestags.

    Der Bundestag hat gegen die Abschaffung der Zeitumstellung von Winter- auf Sommerzeit im Frühjahr und von Sommer- auf Winterzeit im Herbst gestimmt. Bereits am 22. März, stimm­ten CDU/CSU und SPD gegen einen Antrag der FDP-Fraktion, dafür stimm­ten neben den Liberalen Die Linke und AfD. Die Grünen ent­hiel­ten sich. Abgestimmt wurde ohne vor­he­rige Aussprache. 

  2. Anfang Februar d.J. stimm­ten 384 EU-Abgeordnete im EU-Parlament für die Abschaffung der Sommerzeit – nur 154 dage­gen.

Immer noch und endlich(?) wieder Umstellung auf Sommerzeit

Ja, es gibt sie immer noch, die Umstellung der Uhren auf die #Sommerzeit12.

25. März 2018 :sommerzeit:

Die Sommerzeit gilt vom letz­ten Sonntag im März um 2:00 Uhr MEZ, bis zum letz­ten Sonntag im Oktober um 3:00 Uhr MESZ. Nach der koor­di­nier­ten Weltzeit UTC, wäre es jeweils um ein Uhr.

Die Uhren sind dann um eine Stunde vor zustel­len – von 02:00 Uhr auf 03:00 Uhr, „dadurch bleibt es dann abends län­ger hell“.

Viele Menschen lei­den unter der Umstellung von Winter- auf Sommerzeit. Durch die „geklaute“ Stunde ste­hen plötz­lich nur 23 Stunden, statt der für Aktivitäten und ange­mes­sene Schlafzeit bis dahin gewöhn­ten 24 Stunden zur Verfügung. Der Biorhythmus und die innere Uhr kom­men durcheinander.

Wer Beschwerden beim Wechsel von der Winter- zur Sommerzeit ver­mei­den will (und es sich leis­ten kann), schläft die ers­ten Tage nach der Zeitumstellung eine Stunde län­ger als sonst. Sollte er sonst immer einen Mittagsschlaf gehal­ten haben (weil er es sich leis­ten konnte), ver­zich­tet am bes­ten eine Woche lang auf sein Nickerchen. Die Anpassungszeit ist indi­vi­du­ell sehr unter­schied­lich und gelingt angeb­lich eini­gen Menschen auch bis zur Umstellung auf die Winterzeit nicht. Medizinisch begrün­det soll sich das Gehirn wohl nach unge­fähr 3 Tagen umge­stellt haben und die hor­mo­nelle und orga­ni­sche Umstellung (ins­be­son­dere die- der Leber) wohl nach 7 – 8 Tagen erfolgt sein.

HDS

  1. Ein Antrag der FDP, die #Zeitumstellung zum Sommer und wie­der zurück im Winter abzu­schaf­fen, fand nicht die Mehrheit des Bundestags.

    Der Bundestag hat gegen die Abschaffung der Zeitumstellung von Winter- auf Sommerzeit im Frühjahr und von Sommer- auf Winterzeit im Herbst gestimmt. Gestern, am 22. März, stimm­ten CDU/CSU und SPD gegen einen Antrag der FDP-Fraktion, dafür stimm­ten neben den Liberalen Die Linke und AfD. Die Grünen ent­hiel­ten sich. Abgestimmt wurde ohne vor­he­rige Aussprache.

  2. Anfang Februar d.J. stimm­ten 384 EU-Abgeordnete im EU-Parlament für die Abschaffung der Sommerzeit – nur 154 dage­gen.