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Nicht wirklich üppig

Für man­che Menschen ist der Besuch einer Kinovorstellung nicht nach­voll­zieh­bar. Sie sagen, warum soll ich in Dunkelheit in einem Kinosessel sit­zen, wenn ich den Film auch gemüt­lich Zuhause anse­hen, jeder­zeit auf der Fernbedienung die Pausetaste drü­cken, mir etwas zu essen holen- oder auch einen bestimm­ten Ort auf­su­chen kann.

Für mich macht den Reiz aus, dass ich eben all das nicht machen kann und dabei im dun­keln sit­zen darf. Ich kann mich völ­lig auf den Film ein­las­sen, dabei eine Tüte sal­zi­ges oder süßes Popkorn genie­ßen und werde nicht durch meine Umgebung ablenkt. 1Leider gibt es immer häu­fi­ger Momente in denen ein Handydisplay auf­leuch­tet oder gere­det wird. Die Menschen kön­nen schein­bar immer schlech­ter zwei Stunden ruhig sein und nicht auf ihr Handy schauen. Ich finde es schade, es geht der­zeit ein Stück Kultur ver­lo­ren.

Bilanz für 2019
  • The Favourite – Inrigen und Irrsinn
  • Die Frau des Nobelpreisträger
  • Monsieur Claude 22Der zweite Teil hatte nicht mehr den Charme des ers­ten Films
  • Yesterday
  • Downton Abbey

Nicht wirk­lich üppig wei­ter­le­sen

Allein oder zu zweit

Für man­che Menschen ist der Besuch einer Kinovorstellung nicht nach­voll­zieh­bar. Sie sagen, warum soll ich in Dunkelheit in einem Kinosessel sit­zen, wenn ich den Film auch gemüt­lich Zuhause anse­hen, jeder­zeit auf der Fernbedienung die Pausetaste drü­cken, mir etwas zu essen holen- oder auch einen bestimm­ten Ort auf­su­chen kann.

Für mich macht den Reiz aus, dass ich eben all das nicht machen kann und dabei im dun­keln sit­zen darf. Ich kann mich völ­lig auf den Film ein­las­sen, dabei eine Tüte sal­zi­ges oder süßes Popkorn genie­ßen und werde nicht durch meine Umgebung ablenkt.

Aktuelle Bilanz für 2019
  • The Favourite – Inrigen und Irrsinn
  • Die Frau des Nobelpreisträger
  • Monsieur Claude 21Der zweite Teil hatte nicht mehr den Charme des ers­ten Films
  • Yesterday
  • Downton Abbey
Nicht alle wurden aufbewahrt

Allein oder zu zweit wei­ter­le­sen

Im dunkeln sitzen

Für man­che Menschen ist der Besuch einer Kinovorstellung nicht nach­voll­zieh­bar. Sie sagen, warum soll ich in Dunkelheit in einem Kinosessel sit­zen, wenn ich den Film auch gemüt­lich Zuhause anse­hen, jeder­zeit auf der Fernbedienung die Pausetaste drü­cken, mir etwas zu essen holen- oder auch einen bestimm­ten Ort auf­su­chen kann.

Für mich macht den Reiz aus, dass ich eben all das nicht machen kann und dabei im dun­keln sit­zen darf. Ich kann mich völ­lig auf den Film ein­las­sen und werde nicht durch meine Umgebung ablenkt.

In den ver­gan­ge­nen Jahren habe ich den einen oder ande­ren Film ver­passt, weil ich in Gesellschaft dort­hin gehen wollte und diese dann erst zu- und dann wie­der absagte. Jetzt sitze ich des öfte­ren allein in selbst­ge­wähl­ter Dunkelheit aber auch in net­ter Gesellschaft*. Geschaut habe ich in den let­zen Monaten fol­gende Filme :

  • Die Verlegerin*
  • Three Billboards out­side Ebbing*
  • Shape of waters (OmU)
  • Ocean 9 (OmU)
  • #Female plea­sure (OmU)
  • Juliet, Naked (OmU)

Im dun­keln sit­zen wei­ter­le­sen