Archiv der Kategorie: Lokstedt

Alltägliches und Besonderes aus dem Stadtteil in Hamburg

Sedimenträumung

Gerüchteküche

Vor Weihnachten wur­den die Fische aus dem Lohbekteich gefischt und das Wasser abge­las­sen. Schon sagte die ört­li­che Gerüchteküche, der Teich wird zuge­schüt­tet. Was statt­des­sen dort hin­kom­men sollte, dazu schwie­gen die Gerüchte.

Sedimente

Auf dem Rückweg vom heu­ti­gen Einkauf ent­deckte ich die­ses Schild. 

Sedimente im geo­wis­sen­schaft­li­chen Sinn sind ver­schie­dene mine­ra­li­sche sowie orga­ni­sche Lockermaterialien. Welche, nach einem kür­ze­ren oder län­ge­ren Transport durch Schwerkraft – am Grund eines Gewässers abge­la­gert werden …

Mehrere Gärtner waren mit dem auf­bauen von Schutzzäunen für Bäume sowie Hinweisschildern beschäf­tigt. Die Fragen von den umste­hen­den Kindern, wur­den von Ihnen höf­lich beant­wor­tet. Der Teich wird vom Sediment befreit, die Bäume beschnit­ten, das Schilf neu gepflanzt. Am Ende der Arbeiten wer­den auch wie­der Fische eingesetzt.

Spaziergänge

Der Lohbekpark ist ein wich­ti­ger Teil von #Lokstedt. Für die Menschen, die in der Nähe oder am Park woh­nen, ist er für erhol­same Spaziergänge ein nicht zu ver­zich­ten­der Teil des Lebens. Der Teich gehört dazu und ich bin gespannt, wie sich die Arbeiten aus­wir­ken und wie das Ergebnis aussieht.

In die­sem Fall, zum Glück, lag die ört­li­che Gerüchteküche falsch.

bhs

Morgens im Park

Wie bereits, in den ver­gan­ge­nen Wochen, habe ich auch heute früh eine Runde im Park gedreht.

Dabei habe ich die­ses Foto1Leider kann ich die Pflanze nicht bestim­men. Auch konnte ich nicht dicht genug ran, um die Details bes­ser zu foto­gra­fie­ren auf­ge­nom­men, es gibt die ruhige sowie für mich ange­nehme Stimmung wieder.

Ich werde die mor­gend­li­chen Spaziergänge bestimmt ver­mis­sen, wenn das arbei­ten im Homeoffice endet.

bhs

Zweimal Hameln

In den ver­gan­ge­nen Wochen wur­den in loser und unre­gel­mä­ßi­ger Reihenfolge, an die­ser Stelle Fotografien von mei­nen der­zeit noch blü­hen­den, aber auch der Vergangenheit ange­hö­ren­den Balkonpflanzen veröffentlicht.

Wenn es mir mög­lich war, habe ich einige Angaben wie Name, Farbe, Herkunftsland oder Pflanzjahr auf­ge­lis­tet. Der Zweck dahin­ter ist, eine Art von Balkontagebuch zu füh­ren. Was habe ich wann gekauft, ein­ge­setzt, wel­cher Standort wurde gewählt ebenso eine Angabe zum Pflanzgefäß wäre für spä­tere Zeiten nicht unwichtig.

Zweimal Hameln wei­ter­le­sen