Warnung nach Betrugsversuch durch Phishing-Mail

Heute erreichte mich nach­fol­gende E‑Mail1 :

Sehr geehrte Kundin, sehr geehr­ter Kunde,

Durch das von uns ent­wi­ckelte System zur Erkennung von Betrugsversuchen was unter ande­rem Ihren Standort der Bezahlvorgänge mit­ein­an­der ver­gleicht, war es uns nicht mög­lich die­sen Vorgang ein­deu­tig Ihrem Handeln zuzu­ord­nen.

Bei der letz­ten Überprüfung ihres Accounts sind uns unge­wöhn­li­che Aktivitäten auf­ge­fal­len, im Bezug auf ihre hin­ter­leg­ten Zahlungsmittel und ihr Zahlverhalten.
Bitte bestä­ti­gen Sie ihre hin­ter­leg­ten Informationen, damit sie ihren Account wie­der in vol­lem Umfang nut­zen kön­nen.

Klicken sie hier um ihre Daten zu bestä­ti­gen

Betrag : €499,99 EUR
Gesendet am : 30. Mai 2014
Betreffzeile : Zahlung für MxxxxMxxxx.de (Mxxxx Mxxxx E‑Business GmbH)
Infotext der Zahlung : Ware bitte an diese Adresse schi­cken :
Dxxxxx Bxxxxxxx
Wichmannstr. xx
20607 Hamburg, Deutschland

Weder bin ich Kunde die­ses Zahlungssystems, noch habe ich Kontakt zu denen oder beim MxxxxMxxxx etwas erwor­ben. Hätte aller­dings auch andern­falls auf eine der­ar­tige Mail nicht reagiert. Dieser Phishing-Versuch blieb bei mir also erfolg­los.

Als wei­te­rer Hinweisgeber zur mög­li­chen Verhaltensweise in der­ar­ti­gen Fällen, hierzu die Seite bei PayPal :

Gemeinsam gegen Betrug.

Wenn Sie eine Phishing-E-Mail erhal­ten haben :

  1. Leiten Sie die E‑Mail wei­ter an spoof@paypal.com
  2. Löschen Sie die E‑Mail

Gehen Sie auf Nummer Sicher
Klicken Sie in Ihrem PayPal-Konto auf Kontoauszug und ach­ten Sie auf Unregelmäßigkeiten bei Ihren Transaktionen.
Wollten Sie eine gefälschte Website (Spoof) mel­den ?

Also immer schön Obacht geben, bei (fast) allem was per E‑Mail kommt ein gesun­des Misstrauen an den Tag legen und an die eigene Datensicherheit den­ken. In dem Zusammenhang ver­weise ich gerne auf unse­ren Artikel „Datenprüfung mit dem Identify Leak Checker
HDS

  1. die hier ver­wen­de­ten Namens- und Firmenbezeichnungen ( ob „echt“ oder „unecht“) habe ich unkennt­lich gemacht, damit ein even­tu­el­ler Namensmissbrauch nicht zu Kompromittierungen Unbeteiligter/Unschuldiger füh­ren kann.