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Unsterblichkeit wächst

Aktuelle Kurzmeldung

Heute ist auf mei­nem Balkon das Kraut der Unsterblichkeit (Gynostemma pen­ta­phyl­lum), zur Familie der Kürbisgewächse gehö­rend ein­ge­zo­gen. Bin ein wenig gespannt, wie es sich ent­wi­ckelt und ob seine Ausläufer 2 – 3 m lang wer­den, wie all­ge­mein behaup­tet wird.

Stand im Monat Mai : Das Kraut wächst, der­zeit aller­dings eher lang­sam. Dies liegt wohl an den nied­ri­gen Außentemperaturen, denn der Standort scheint gut gewählt.

Dann habe ich anschlie­ßend zwei, am Balkon außen hän­gende, Eternitbalkonkästen leer­ge­räumt, sowie mit einem 3 mm dickem Schafsvlies zum Wasser spei­chern aus­ge­legt, diese mit torf­freier Erde auf­ge­füllt. Unter die Erde werde ich noch mei­nen Kaffeesatzdünger mischen. Deren Neubepflanzung wird jetzt nach und nach erfolgen.

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Unsterblichkeit

Aktuelle Kurzmeldung

Heute ist auf mei­nem Balkon das Kraut der Unsterblichkeit (Gynostemma pen­ta­phyl­lum), zur Familie der Kürbisgewächse gehö­rend ein­ge­zo­gen. Bin ein wenig gespannt, wie es sich ent­wi­ckelt und ob seine Ausläufer 2 – 3 m lang wer­den, wie all­ge­mein behaup­tet wird.

Dann habe ich anschlie­ßend zwei, am Balkon außen hän­gende, Eternitbalkonkästen leer­ge­räumt, sowie mit einem 3 mm dickem Schafsvlies zum Wasser spei­chern aus­ge­legt, diese mit torf­freier Erde auf­ge­füllt. Unter die Erde werde ich noch mei­nen Kaffeesatzdünger mischen. Deren Neubepflanzung wird jetzt nach und nach erfolgen.

Die vor­ge­keim­ten Kartoffeln und die Bohnenkeimlinge sind eben­falls nach drau­ßen gezogen.

bhs

Düngende Kaffeepads

Im April endet die Winterruhe bei vie­len Pflanzen und die erste Düngung muss erfol­gen. Sowohl bei Balkon,- Garten- und Zimmerpflanzen. Für meine Kakteen sowie Sukkulenten werde ich den noch vor­han­de­nen Baumarktdünger auf­brau­chen und im kom­men­den Jahr viel­leicht umstie­gen. Dies hängt von der Entwicklung mei­ner Pflanzen ab und wie ich die dün­gen­den Kaffeepads auf­be­rei­ten kann.

Kaffeepads

Diese fal­len bei mir Zuhause oder im Büro viel­fach an, wer­den in der Regel ein­fach im Müll ent­sorgt. Dabei ent­hält der dort ent­hal­tene Kaffeesatz viele unter­schied­li­che Inhaltsstoffe. Neben Stickstoff, Phosphor und Kalium ent­hält er zudem noch Gerbsäure, Antioxidantien und Spuren von Koffein. Grundsätzlich ver­blei­ben im Standard-Filtertüte – nicht in einem Pad – im Durchschnitt 2 % Stickstoff, 0,4 % Phosphor und 0,8 % Kalium. 

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