Archiv der Kategorie: Hardware

Zubehör als sinn­volle Erweiterung für den Rechner, oder Spielerei.

Vom iPhone 4s zum iPhone SE

Seit 15.10.2011 habe ich das, sei­ner­zeit für 858,- Euro im Apple Store gekaufte, iPhone 4S. An einem neuen Smartphone fehlte mir auch wegen des bedau­er­li­chen Trends zum Größenwachstum, das Interesse.

Die seit dem 4s hin­zu­ge­kom­me­nen Leistungssprünge, Ausstattungserweiterungen und damit ver­bun­de­nen neuen Möglichkeiten inter­es­sier­ten mich zwar und weck­ten Begehrlichkeiten, aber die damit ver­bun­de­nen Displaygrößen hiel­ten vom vom Kauf ab. Mein neues iPhone sollte bequem in die Hosentasche pas­sen und unbe­dingt mit einer Hand bedien­bar bleiben.

Jetzt nach vier­ein­halb Jahren war es soweit. Am 21. März, wir berich­te­ten dar­über, stellte Apple das iPhone SE vor.

Im Vergleich zum iPhone 4S nach den dazwi­schen lie­gen­den Modellen 5 – 5S – 6 – 6S, allein von den tech­ni­schen Daten her, fast sowas wie ein Quantensprung.

Ausstattung iPhone SE, 64 GB (Jahr 2016) iPhone 4s, 64 GB (Jahr 2011)
CPU A9 (Dual-Core, 1,84 GHz, 64 Bit) A5 (Dual-Core, 1.0 GHz, 32 Bit)
RAM 2 GByte 512 MByte
Display 4 Zoll 3,5 Zoll
Auflösung 1.136 x 640 Pixel 640 x 960 Pixel
Kamera 12 MPixel 8 MPixel
Bluetooth 4.2 4.0
NFC (für Apple Pay) ja nein
Fingerabdrucksensor ja nein
Akkuleistung Telefonie1 14 Stunden 8 Stunden
Datennetz LTE Cat4 UMTS
Preis 489€ 858€

Gerne hätte ich auch wie­der ein 3,5 Zoll Display genom­men, aber das war dann wohl doch nicht zu erwar­ten, denn für Anwendungen die ein grö­ße­res Display nahe legen, nutze ich sowieso das iPad oder den 27„er am Mac Pro.

So wie auch auf dem Event vom 21. März ange­kün­digt, wurde der Verkauf zum iPhone SE am 24. März eröff­net, wonach es bei uns ab 08:00 Uhr im Apple Store bestellt wer­den konnte.

Geliefert wer­den soll es am 31. März 2016.

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  1. Herstellerangaben

Umstieg von 7390 auf 7490

Obwohl meine FRITZ!Box 7390 hier seit April 2012, wie ich berich­tete, im Dauerbetrieb zuver­läs­sige Dienste leis­tete und auch noch keine Ausfallerscheinungen zeigte, ent­schied ich mich den­noch, wegen eini­ger zusätz­li­cher Leistungsmerkmale und einer zeit­lich befris­te­ten Blitzaktion bei einem Anbieter mit gutem Preisvorteil, jetzt erneut für einen WLAN-Router mit inte­grier­tem Modem von AVM, näm­lich die FRITZ!Box 7490.

Dank der über­sicht­li­chen Konfigurierbarkeit und der gut funk­tio­nie­ren­den Ex-/Importfunktion der Einstellungen von der 7390 zur 7490, war allzu viel Aufwand oder Probleme nicht zu erwarten.

Die bis­he­ri­gen Befestigungspunkte zur 7390 an der Wand, konnte ich lei­der nicht wie­der­ver­wen­den, die FB 7490 ist gering­fü­gig höher und brei­ter, wodurch die zur Aufhängung vor­ge­se­he­nen Positionen einen grö­ße­ren Abstand zuein­an­der haben. Aber dank der bei­gefüg­ten Bohrschablone auch kein Hindernis. Der bis­her direkt dane­ben mon­tierte Splitter musste aller­dings wei­chen und bekam einen neuen Platz.

FB-sn01

FB-sn02

FB-sn03

Die aktu­el­len Konfigurationen der 7390 waren vor ihrer Demontage als „FRITZ.Boxxxx.export-Datei“ gesi­chert wor­den und konn­ten nach dem Anbau der 7490 gela­den und impor­tiert werden.

Bis auf die Aktoren (DECT-Steckdosen) und die neu zu kop­peln­den Schnurlos-Telefone konn­ten alle Einstellungen aus der impor­tier­ten Datei unver­än­dert über­nom­men wer­den. Die Verbrauchsstatistiken der Aktoren gin­gen nicht verloren.

Die FRITZ!Box 7490 unter­schei­det sich zur FB 7390 durch die USB-3.0‑Anschlüsse, den erhöh­ten Datendurchsatz und die ver­bes­serte Reichweite beim WLAN.

Zusammen mit den Möglichkeiten des aktu­el­len FRITZ !OS 6.51, nach dem bis­he­ri­gen FRITZ !OS 6.30, freue ich mich auf eine effek­tive und stö­rungs­freie Zusammenarbeit.

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Ein Magic Trackpad für HDS

Aufgrund der mor­gen begin­nen­den Feierlichkeiten zum beson­de­ren Ehrentag unse­res Herausgebers, eine zusam­men­hang­lose Sondergabe in Form der Beschreibung zum neuen Magic Trackpad 2 von Apple.

Es sieht aus wie ein wei­ßes, unbe­schrie­be­nes Stück Papier und ist mit sei­nen neuen Maßen (Höhe : 0,49 – 1,09 cm, Breite : 16,0 cm, Tiefe : 11,49 cm) und den Möglichkeiten sei­ner Force Touch-Oberfläche (erkennt drei Druckebenen) die durch­ge­hend aus Glas besteht und im Vergleich zum bis­he­ri­gen Track Pad um 30% grö­ßer ist, ein wah­rer Fingerkuppenschmeichler.

Die Sensoren unter der Oberfläche wer­ten die Druckstärke der Finger aus und kön­nen dadurch noch mehr Funktionen steu­ern und Informationen abrufen.

Der ein­ge­baute Akku soll das Magic Trackpad 2 angeb­lich mehr als einen Monat mit aus­rei­chend Energie ver­sor­gen und zum spä­te­ren auf­la­den ist ein Lightning auf USB-Kabel bei­gefügt.

Das Magic Trackpad 2 wird hier am Wohnzimmer-Mac (Mac Mini late 2012) ein­ge­setzt, der über Bluetooth 4.0 verfügt.

Selbstverständlich passt das neue, keil­för­mige Magic Trackpad 2 ganz vor­züg­lich zum Design des neuen Magic Keyboard. 😉

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