Archiv der Kategorie: DRadio

Informationen, Programmhinweise und Sendetermine zu Deutschlandradio Kultur und Deutschlandfunk

Hörspiele

In die­ser Woche sind die Hörspielbroschüren vom NDR und Deutschlandradio Kultur mit der Post gekom­men. Sie sind ganz ein­fach anzu­for­dern, eine E‑Mail sen­den an : Hoerspiel@ndr.de oder/und Hoererservice@dradio.de und sie kom­men kos­ten­los ins Haus.


Das Angebot lohnt sich wirk­lich, beim NDR gibt es zum Beispiel :

  • Der Amokäufer von Stefan Zweig
  • Seitenspringer von Jan Georg Schütte
  • Der Mann schläft von Sibylle Berg

Und bei Deutschlandfunk/Deutschlandradio Kultur :

  • Die Frau mit dem Muttermal von Hakan Nesser
  • Memoiren eines Butler von Bernd Grashoff
  • Schreie im Dunkel : die fabel­hafte Welt der Fledermäuse

DRadio Wissen


Ab 18. Januar gibt ein drit­tes Programm von Deutschlandradio : DRadio Wissen, Arbeit für das Hirn, Geschichten aus Geräuschen und Sounds für die Sinne. Jetzt stellt sich die Frage : warum ein neues Programm. Und so lau­tet die Antwort :

Es ist anders als seine Schwesterprogramme. Das wer­den Sie hören, wenn Sie zum ers­ten Mal ein­schal­ten. Oder schon jetzt in unse­ren Hörproben.
DRadio Wissen wird einen eige­nen Klang haben. Das reicht von der Moderation bis zur elek­tro­ni­schen Musik, die bekannte Musiker für uns kom­po­niert haben.

Wer mehr wis­sen möchte über Welt- und Wissensnachrichten oder den 15-Minuten-Takt, DRadio Wissen hat eine eigene Seite, ein­fach ankli­cken und nachlesen !



Die dunkle Unermesslichkeit des Todes



Heute mal ein Radio-Tipp : Die dunkle Unermesslichkeit des Todes.So lau­tet der Titel des Kriminalhörspiels auf Deutschland Kultur. Die Ausstrahlung von Hörspielen im Radio hat eine lange Tradition, heute wer­den Hörspiele häu­fig auf CD gepresst und an den unter­schied­lichs­ten Orten und Tätigkeiten abge­spielt : im Auto, im Bus oder beim joggen.Der Krimi von Massimo Carlotto ist viel­leicht etwas für Sofa oder Bett. 

Ein Raubüberfall, der schief­läuft. Ein klei­ner Junge und seine Mutter, die als Geiseln genom­men wer­den. Ein Gangster, der die Nerven ver­liert und beide erschießt. Das alles ist vor 15 Jahren gesche­hen. Aber seit­dem ist für Silvano Contin, der Frau und Kind ver­lo­ren hat, das Leben zer­stört. Auch die Verhaftung und Verurteilung eines der bei­den Geiselnehmer hat ihm keine Genugtuung gebracht. Eines Tages erhält er einen Brief. Darin bit­tet der inhaf­tierte Gangster, inzwi­schen tod­krank, sein Gnadengesuch zu unterstützen.

Wer die Darsteller sind oder wer der Übersetzer war, diese Angaben fin­den sich auf der dradio-Homepage. Ich wün­sche einen gemüt­li­chen Abend.