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Nach der Sommerpause

Wenn man heute aus dem Fenster sieht, könnte man glau­ben der Sommer ist vor­bei. Der gest­rige Spätsommertag endete gegen 22 Uhr auf dem Balkon, dann wurde es tat­säch­lich ein wenig kühl um wei­ter draus­sen sit­zen zu blei­ben. Nach eige­ner län­ge­rer Sommerpause, kann das son­nige Wetter eben­falls einen Ruhetag ein­le­gen und die­sen nutze ich, um mich zurück zu melden.

Zumindest mit einem kur­zen Lebenszeichen und der Anmerkung : die letz­ten vier Wochen hat­ten einen Schwerpunkt : das Fahrrad. 1

Trauriger Rest eines Fahrrades

Dies ist ein Thema mit vie­len Facetten und für jeden ist etwas dabei, der eine will nur fah­ren, der andere stellt sich sein Fahrrad ganz indi­vi­du­ell zusam­men und es gibt viele Vorlieben für die unter­schied­lichs­ten Fahrradmodelle. Das Rad wird für die Fahrt zum nächs­ten Baumarkt genauso genutzt, wie für eine Radtour an der Nordsee oder in den Bergen.

Neben einer Auswahl an Büchern, Zeitschriften und Filmen läuft zur Zeit im Museum der Arbeit eine Ausstellung, die es einem ermög­licht sich dem Thema theo­re­tisch zu nähern.

DAS FAHRRAD : Kultur Technik, Mobilität, bis 15. März 2015 im Museum der Arbeit Hamburg, Eintritt : 7,50 Euro

Wenn also mal kein Fahrradwetter ist, ein­fach mit der U‑Bahn nach Barmbek fah­ren und diese Ausstellung besu­chen. Wünsche noch einen schö­nen Restsonntag, bis bald !

bhs

  1. Dies sind nicht die trau­ri­gen Überreste mei­nes Fahrrades