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Nach der Sommerpause

Wenn man heute aus dem Fenster sieht, könnte man glau­ben der Sommer ist vor­bei. Der gest­rige Spätsommertag endete gegen 22 Uhr auf dem Balkon, dann wurde es tat­säch­lich ein wenig kühl um wei­ter draus­sen sit­zen zu blei­ben. Nach eige­ner län­ge­rer Sommerpause, kann das son­nige Wetter eben­falls einen Ruhetag ein­le­gen und die­sen nutze ich, um mich zurück zu mel­den.

Zumindest mit einem kur­zen Lebenszeichen und der Anmerkung : die letz­ten vier Wochen hat­ten einen Schwerpunkt : das Fahrrad. 1

Trauriger Rest eines Fahrrades

Dies ist ein Thema mit vie­len Facetten und für jeden ist etwas dabei, der eine will nur fah­ren, der andere stellt sich sein Fahrrad ganz indi­vi­du­ell zusam­men und es gibt viele Vorlieben für die unter­schied­lichs­ten Fahrradmodelle. Das Rad wird für die Fahrt zum nächs­ten Baumarkt genauso genutzt, wie für eine Radtour an der Nordsee oder in den Bergen.

Neben einer Auswahl an Büchern, Zeitschriften und Filmen läuft zur Zeit im Museum der Arbeit eine Ausstellung, die es einem ermög­licht sich dem Thema theo­re­tisch zu nähern.

DAS FAHRRAD : Kultur Technik, Mobilität, bis 15. März 2015 im Museum der Arbeit Hamburg, Eintritt : 7,50 Euro

Wenn also mal kein Fahrradwetter ist, ein­fach mit der U‑Bahn nach Barmbek fah­ren und diese Ausstellung besu­chen. Wünsche noch einen schö­nen Restsonntag, bis bald !

bhs

  1. Dies sind nicht die trau­ri­gen Überreste mei­nes Fahrrades

Comics, HDR und iPhone

Die Frage ist, was ver­bin­det diese drei Begriffe mit­ein­an­der ? Der gemein­same Nenner bin ich. Im MKG Hamburg läuft seit dem 20. Dezember fol­gende Ausstellung :

comicleben_comiclife

Mit der Ausstellung „comicleben_comiclife“ wen­det sich das MKG als füh­ren­des Haus für ange­wandte Kunst einer beson­ders facet­ten­rei­chen Form gra­fi­scher Gestaltung zu. Der Comic gilt seit dem letz­ten Jahrhundert als eigen­stän­dige und viel­fäl­tige Kunstform, seine Wahrnehmung steht im Spannungsfeld zwi­schen Hoch- und Populärkultur, zwi­schen Zeichnung und Literatur. Zu sehen sind über 400 Exponate, dar­un­ter Zeichnungen, Grafiken, groß­for­ma­tige Drucke, Comic-Hefte, …

Diese Comicausstellung möchte ich unbe­dingt besu­chen. Und jetzt kommt das iPhone 1 ins Spiel. Ein Grund für den Kauf eines iPhones war die HDR fähige Kamera. Denn im Alltag ist das mit sich füh­ren der Nikon D70 oder mei­ner Casio nicht prak­ti­ka­bel. Ich wollte gerne immer und über­all foto­gra­fie­ren kön­nen und das Smartphone wird wohl immer dabei sein.

Vielleicht gelingt mir auch der eine oder andere Schnappschuss wäh­rend des Ausstellungsbesuchs und wenn es nur ein paar Bilder vom Museum, sei­nem Shop und Café sind.

bhs

  1. genauer gesagt, mein neues iPhone 5s in weiß. Ich habe mir zum Jahresende mein ers­tes Smartphone gegönnt und bin begeis­tert

Treffpunkt Tante Clara

So lau­tet der Titel der aktu­el­len Ausstellung in der SUB Hamburg. Aber wer war Tante Clara bzw. Clara Benthien, wel­che Rolle spielte Benthiens Weinprobierstube in der Hamburger Kulturszene in den Jahren 1925 – 1944.

Die mit den unter­schied­lichs­ten Exponaten ange­rei­cherte Ausstellung, zeigt 51 Jahre nach dem Tod Clara Benthiens, viele bis­her unver­öf­fent­lichte Dokumente und Briefe. 1

Wer sich für das Leben in die­sen Jahren im Umfeld vom Thalia-Theater, der Hamburger Kunsthalle, den Hamburger Kammerspielen oder Personen wie Conrad Veidt, Ernst Rowohlt, Marianne Hoppe inter­es­siert, dem sei diese Ausstellung emp­foh­len.

bhs

  1. Hamburger Briefträgern reichte die Adresse Tante Clara, Hamburg / Germany für die Zustellung der Post aus