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Auf zu den dreiundzwanzigsten HMT

Morgen, den 24.02., star­ten bis 26.02.2017 – die HMT-Hamburger Motorrad Tage 2017. Auf dem Gelände der Hamburg Messe, in den Hallen B5-B7, Eingang Ost und Mitte.

Für die Fans des Motorrades in sei­ner Reinform, zeigt BMW-Motorrad die puris­ti­sche Modellpalette zur R nineT, wie den R nineT Scrambler, die R nineT Pure, die R nineT Racer und die R nineT Urban G/S hier :

BMW Motorräder

B7-25

Öffnungszeiten : Freitag von 12 – 20 Uhr, Samstag & Sonntag von 09 – 18 Uhr, Tel. 04 31 – 90 66 20 Eintrittspreise : 16,- € für Erwachsene, Kinder bis ein­schließ­lich 12 Jahre, in Begleitung eines Erwachsenen, frei (Schüler, Studenten und kör­per­lich beein­träch­tigte Personen 10,-€).

Hamburg Messe
Hallen B1,B2, B3, B4, B5 und Halle B7

Eingang Ost
(Bei den Kirchhöfen, 20355 Hamburg)

Eingang Mitte
(Karolinenstraße, 20355 Hamburg)
an Halle B1, unter der Fußgängerbrücke

Es emp­fiehlt sich aus mei­ner Sicht die Anreise mit öffent­li­chen Verkehrsmitteln, denn für Motorräder aus­ge­wie­sene Parkplätze gibt es nicht und die Abgabe von Garderobe/Helm wäre kos­ten­pflich­tig.

So könnte es klap­pen : Eingang Ost
Mit der S‑Bahn (S11, S21, S31), oder mit Metrobus 5, Linienbus 109, Schnellbus 34 bis Bahnhof Dammtor,

oder mit der U‑Bahn (U1) bis Stephansplatz, dann Linienbus 112, Schnellbus 36,

mit dem Schnellbus 35 bis Messe Hamburg

Wie auch immer, ich freue mich auf die Hamburger Motorrad Tage.

R9TScrambler

Gold.Talk.Paper

Im Hintergrund wer­den die Lieder ohne Worte abge­spielt, wäh­rend die­ser Beitrag geschrie­ben wird, inter­pre­tiert von Albrecht Mayer (Oboe). Eine inspi­rie­rende Musik, genau wie GOLD.PAPER.TALK.

GOLD.PAPER.TALK

Alles Gedruckte . Alles Schöne . Spüren und Nachfragen. Ein Blog über per­sön­li­che Printkultur.

Auf die­ses in Hamburg betrie­bene Blog bin ich durch Zufall auf­merk­sam gewor­den, ver­mut­lich über Twitter. Frau Poldi führt regel­mä­ßige TALKS mit Bloggerinnen, die dadurch ent­ste­hende Beiträge sind lesens- und lie­bens­wert. Es wird danach gefragt : schreibst du noch Briefe oder Postkarten?, mit wel­chem Stift schreibst du gern?, aber auch die Frage : Empfindest du große Unterschiede beim lesen zwi­schen Blogs und Magazinen ? wird gestellt.

Diese und die ande­ren Fragen, haben sich viele Menschen bestimmt auch schon selbst gestellt oder sind danach gefragt wor­den.

Das stö­bern in GOLD.PAPER.TALK macht neu­gie­rig auf die befrag­ten Blogbetreiberinnen. Die per­sön­li­chen Beiträge, wie der Pfingsteintrag, eröff­nen Einblicke in die virtuell-reale Welt von Frau Poldi. 1

Wer sich inspi­rie­ren las­sen möchte, der ist hier genau rich­tig.

  1. An die­ser Stelle mein Dank für die Erlaubnis ein iPad-Foto vom Blog zu ver­öf­fent­li­chen

Rüber über die Elbe

… auf die Elbinseln und nach Wilhelmsburg. In Hamburg wurde Ende März die IBA eröff­net und am 26. Aril star­tet die IGS.

In den ver­gan­ge­nen Jahren wurde viel gebaut im süd­li­chen Teil von Hamburg, damit diese Ausstellungen statt­fin­den kön­nen. Nicht nur das neu­erschlos­sene Gebiet ist umfang­reich1, ebenso die par­al­lel ange­bo­te­nen Veranstaltungen/Touren und dazu pas­send der heu­tige App-Tipp : das IBA-App.

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Diese App bie­tet eine Übersicht über alle Projekte, Anlaufstellen für kleine Pausen zwi­schen­durch und infor­miert über vie­les mehr. Besonders gefällt mir, dass eine Augmented Reality ein­ge­baut ist. Was bedeu­tet das ? Wenn ihr auf dem Gelände steht und Euer Telefon auf ein Gebäude rich­tet, bekommt ihr die Informationen zu den Gebäuden, aber auch kleine Symbole, was sich in der Blickrichtung /Umgebung befin­det !

Der eine oder andere Besuch lohnt sich auf alle Fälle, packt eurer Telefon oder iPad ein, steigt in die Bahn und macht eine Tour mit dem IBA Bus oder spa­ziert durch ein Quartier. Vielleicht gibt es für die Internationale Gartenbauausstellung eben­falls ein App, wenn ja, wird es hier vor­ge­stellt. 

bhs

  1. Die für die Erschließung not­wen­di­gen Bebauungen und Planungen sind von den betrof­fe­nen Bürgern teil­weise kri­tisch und skep­tisch beglei­tet wor­den. Es bleibt zu hof­fen, das nach Abschluß der IBA alle Veränderungen den Bürgern auch wirk­lich nach­hal­tig zu Gute kom­men

Wir gehören zu den Guten