Archiv der Kategorie: Wissenschaft

Erkenntnisse, Tatsachen und Errungenschaften

Rette Deine Freiheit

Die Idee der Regierung, wegen der angeb­lich vor­herr­schen­den Probleme das Internet zu zen­sie­ren, for­dert zu Aktionen her­aus.

Die Sperren durch das Stoppschild ver­hin­dern nicht den Zugriff auf Inhalte mit Kinderpornographie, die ver­meint­li­che Sperre ist vor­sätz­lich umgeh­bar, denn hin­ter dem Stoppschild ist ist das Material immer noch vor­han­den und lässt sich abru­fen. Die Ursache des Problems bleibt also bestehen und die angeb­li­che Sperre ist nicht wei­ter, als ein „nicht wahr­ha­ben wol­len“. Die Behauptung, kin­der­por­no­gra­phi­sche Seiten wür­den „Leute auf die schiefe Ebene brin­gen, sie die­nen als Verlockungsmittel“ für die Suche nach wei­te­ren ein­schlä­gi­gen Materialien, in nach außen hin schein­bar geschlos­se­nen Foren oder Netzwerken (Chat-Räumen, Peer-to-Peer-Netzwerke) ent­behrt der Logik. Denn,

Zitat : „Überträgt man diese Logik gene­rell auf Sexualität, könnte man auch behaup­ten, dass Schwulenpornos schwul machen und Lesbenpornos les­bisch.“

Das außer Kinderpornographie bald auch andere Dinge (Computerspiele, Urherberrechtsverletzungen, Glücksspiele, Raubkopien, Verleumdung, Kritik, Opposition, …) gesperrt wer­den sol­len, ist jedoch sicher. Übrigens, schon „Wer das Stoppschild sieht, ist ver­däch­tig“


Artikel 5 unse­res Grundgesetzes : Eine Zensur fin­det nicht statt.

Mit viel Vergnügen habe ich mir den nach­fol­gen­den Kurzfilm ange­se­hen, den ich hier­mit zum anse­hen gerne wei­ter emp­fehle.

Das Projekt „RetteDeineFreiheit“ ist eine Antwort auf die nicht nach­voll­zieh­bare Politik der Bundesregierung in Bezug auf die Internetsperren. Anschaulich und ein­leuch­tend wird mit dem Projekt der Sachverhalt dar­ge­stellt, Hintergründe und Zusammenhänge zwi­schen Zensur und Meinungsfreiheit erklärt.

Der Planet Biblioblog 2.0

Hiermit ein Linktipp, der sich auch gleich wie folgt beschreibt :

Planet Biblioblog 2.0

http://rss.netbib.de/ext. link

…ist ein Schaufenster deutsch­spra­chi­ger Weblogs mit Bibliotheks- und Archivbezug (soge­nannte Biblioblogs). Alle Beiträge aus den vier­zig (Stand Oktober 2007) hier zusam­men­ge­stell­ten Weblogs wer­den in umge­kehrt chro­no­lo­gi­scher Reihenfolge dar­ge­stellt.

Der Planet Biblioblog 2.0 beruht auf dem in der Open-Source-Welt bewähr­ten Konzept der Planet-Aggregatorenext. link. Die hier ver­wen­dete Software ist jedoch nicht PlanetPlanet, son­dern Gregariusext. link.

Die Entstehung und wei­tere Entwicklung des Planet Biblioblog 2.0 läßt sich unter dem Schlagwort „Planet“ im net­bib web­logext. link ver­fol­gen. Der im Januar 2007 eröff­nete erste „Planet Biblioblog“ bei dem Anbieter MySyndicaat mußte lei­der ein­ge­stellt wer­den.“

Heute blau und morgen blau …

Heute mal etwas spon­ta­nes aus mei­ner direk­ten Wahrnehmung. 😉
Diese Jahreszeit ist, kaum zu über­se­hen, in vie­len Gärten, Vorgärten, auf Terrrassen und in Balkonkästen „Hortensienzeit“.
Bei den Wiederblühern aus dem Vorjahr häu­fig rosa­far­ben blü­hend, bei den Neuerwerbungen mit blauen Blüten ; wobei die Blaublütler eigent­lich auch rosa­far­bene Hortensien sind.
Der PH-Wert des Bodens und Kalialaun macht die blaue Farbe !
Wer sei­nem Gießwasser näm­lich Kaliumaluminiumsulfat (Alaun) zusetzt, sorgt für ein Ansäuerung des Bodens und schafft damit die Voraussetzung für das Hortensienblau.
Wer sie also „blau machen“ will, sollte sei­nem Gießwasser (auf drei Liter unge­fähr einen gehäuf­ten Esslöffel) kurz bevor die Blüten Farbe anset­zen (sie sind also noch grün), Kalialaun zuge­ben. Weil ein alka­li­sches Leitungswasser es jedoch allein in Verbindung mit dem Kalialaun nicht packen würde, sollte für die Ansäuerung des Bodens noch ein kräf­ti­ger Spritzer Essig hin­zu­ge­ge­ben wer­den.
Eine zwei­ma­lige Anwendung zum blau­ma­chen sollte wäh­rend der Hortensiensaison genü­gen ; ansons­ten natür­lich das regel­mä­ßige Bewässern nicht ver­ges­sen.
Achja, mensch könnte sich natür­lich auch gleich „Hortensienblau“ im Fachhandel kau­fen und dem Gießwasser zuset­zen, aber ich finde so macht es ein­fach mehr Spaß und es ver­ste­hen sich die Zusammenhänge bes­ser. 😀